Unser Weltreise Tagebuch - Die ganze Geschichte!

Kann man zu Fuß um die Welt wandern?
Mit dieser kuriosen Frage im Hinterkopf setzten sich Heiko Gärtner und Franz Bujor, der damals noch seinen bürgerlichen Namen Tobias Krüger trug, zusammen und schmiedeten neue Pläne. Hatten sie wirklich genug in ihren Ausbildungen zum Survival Experten, Überlebenskünstler und Berber gelernt, um einfach alles hinter sich lassen und eine völlig verrückte Weltreise machen zu können? Es klang absurd und wagemutig, doch gerade das war es, was für die beiden den Reiz an der Sache ausmachte. Also setzten sie die Idee um, ließen ihr altes Leben hinter sich und begannen mit einer Weltreise zu Fuß und ohne Geld. Zum Glück machten sie das nicht nur einfach so aus Spaß an der Freude. Sie unterstützten damit verschiedene Hilfsprojekte und hielten all ihre Erfahrungen in ihrem Weltreise Tagebuch fest.
Was macht das Weltreise Tagebuch von Heiko Gärtner so besonders?
Heiko Gärtner ging es nicht darum, eine Sabbatical Weltreise zu machen, sondern komplett aus dem System auszusteigen und auf eine Art und Weise unterwegs zu sein, die ihn und seinen Reisegefährten für immer prägen sollten. Nicht nur, dass die beiden ihre Weltreise zu Fuß antraten, sie waren auch vollkommen ohne Geld unterwegs. Wie das funktionieren soll?
Ganz einfach, in dem man Mittel und Wege findet, die Punkte Weltreise, Arbeiten und soziales Projekt auf eine nie dagewesene Weise zu verbinden.
Heiko Gärtner und Franz Bujor brachen am 01.01.2014 mit je einem Pilgerwagen und einer gut durchdachten Reiseausrüstung, aber ohne einen Cent Geld in der Tasche auf. Das Ziel war es, jedes Land und jeden Kontinent einmal zu Fuß zu durchwandern und dabei noch vier verschiedene Hilfsprojekte zu unterstützen.
Kurz: Sie begannen damit, den längsten Charitywalk aller Zeiten auf die Beine zu stellen. Wie es ihnen seit dem Start dieser tollkühnen Reise ergangen ist, können Sie nun direkt in ihrem Weltreise Tagebucht nachlesen. Dort liefern Heiko Gärtner und Franz Bujor unter anderem Antworten auf folgende Fragen:
Wie kann man ohne Geld leben, reisen und gleichzeitig ein soziales Projekt aufbauen?
Woher bekommt man Nahrung, wenn man kein Geld hat?
Wo kann man ohne Geld schlafen und wohnen?
Wie kommt ohne Geld man an Strom und Internet?
Wie kann man ohne Geld überwintern?
Welche körperlichen und geistigen Wandlungs- und Wachstumsprozesse macht man auf einer solchen Reise durch?
Wie kann man dabei zum Forscher, Entdecker und Abenteurer werden?
Wie kann ich auf einer Weltreise mein eigener Arbeitgeber werden?
Kann ich wirklich einfach meinen Job kündigen und auf Weltreise gehen?
Wie kann ich mir ein Online-Business aufbauen?
Wie kann ich mich und andere mit einer spirituellen Reise heilen?
Was sollte ich bei einer Weltreise alles dabei haben?
Reisetagebuch
Worüber berichtet Heiko Gärtner in seinem Weltreise Tagebuch?
In ihrem Reisetagebuch erzählen Heiko Gärtner und Franz Bujor von allen Erfahrungen, die sie während der Reise gemacht haben. Sie teilen ihre Höhen und Tiefen, aber auch ihre persönlichen Entwicklungsprozesse und alle Beobachtungen und Erkenntnisse, die sie während ihrer Reise machen und gewinnen konnten. Dadurch ist dieses Weltreise Tagebuch zu einer Schatzkiste an Geschichten, Erzählungen und an Wissen geworden. Hier findet jeder eine passende Antwort, der der selbst vor großen Lebensfragen steht wie: “soll ich kündigen oder ein Sabbatical machen und um die Welt reisen? Kann ich also wirklich für eine Weltreise einfach meinen Job kündigen? Oder soll ich doch lieber im System ausharren und hoffen, dass es besser wird? Wie werde ich glücklich und zufrieden? Wie finde ich meine wahre Lebensmission? Was ist der Sinn meines Lebens? Was ist meine Aufgabe? Tue ich wirklich das, was ich vom Herzen her tun möchte?”
Aber auch wenn man einfach etwas über unsere Gesellschaft erfahren möchte, ist man in Heikos Weltreise Tagebuch richtig. Denn Heiko Gärtner und Franz Bujor waren nicht nur Reisende. Sie waren Forscher und Entdecker und sind allem auf den Grund gegangen, was ihnen interessant erschien. Ihre Art des Reisens brachte es mit sich, dass sie die unterschiedlichsten Menschen kennenlernen durften. Vom Obdachlosen bis zum Multimillionär, vom rumänischen Feldarbeiter bis zum Großgrundbesitzer, vom Genforscher bis zum Aussiedler. Mönche, Pfarrer, Firmenchefs, Lehrer, Leichenbestatter, Jäger, Computerspieltester, Surflehrer, Wanderhirten, Pharmavertreter, Bauern, Ärzte, Schamanen, Exorzisten, Atomphysiker und andere Reisende. Es gab kaum eine Berufsgruppe, über die sie nichts lernen durften und kaum einen Bereich, zu dem sie nicht mit einem Experten sprechen konnten, um tiefer in die Materie eintauchen zu können.
Sie durften alte Bibliotheken besuchen, um dort zu recherchieren, wurden von Universitäten und Instituten eingeladen, ließen sich von Rentnern berichten, wie unsere Welt vor fünfzig oder siebzig Jahren ausgesehen hat und verbrachten Monate in Wäldern, um die Natur zu studieren. Bäume, Füchse und Smaragdeidechsen wurden ebenso zu ihren Lehrmeistern wie Geschichtsprofessoren, Bischöfe, Heilpraktiker und Kinder.
Alles, was sie in dieser Zeit lernen, erfahren, entdecken oder auch selbst erkennen durften, schrieben sie unzensiert nieder, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Weltreise Tagebuch
Wie ist das Reisetagebuch geschrieben?
Die Erlebnisberichte, die Heiko Gärtner und Franz Bujor in ihrem Weltreise Tagebuch niedergeschrieben haben, sind so vielseitig, wie ihre Reise selbst. Einige Berichte sind lustig und ironisch, andere geben die tiefe Trauer und zum Teil sogar Verzweiflung wider, die sie an einigen Punkten ihrer persönlichen Entwicklungsreise spürten.
Manchmal sind es hochphilosophische Texte und manchmal ist es einfach eine kurzweilige Unterhaltung. Ihre ganze Freude und Begeisterung über ihr freies und selbstbestimmtes Leben als Reisende spiegelt sich ebenso wider, wie der Frust, die Trauer und die Wut, die sie spürten, wenn sie so manche Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft aufdecken und an eigenem Leib zu spüren bekamen.
Kurz: Das Weltreise Tagebuch von Heiko Gärtner ist Wander-Literatur, vom Feinsten!
Es ist genau das, was man sich von einem Reisetagebuch wünscht!
Es ist unterhaltsam, aufklärerisch, packend, mitreißend, schockierend, empörend, nervenaufreibend, lustig, inspirierend und fesselnd. Wenn Sie einmal angefangen haben, dann werden Sie das gesamte Reisetagebuch vom ersten bis zum letzten Artikel lesen wollen.
Mehr noch!
Sie werden feststellen, dass auch in Ihnen ein Feuer brennt, dass Sie in die Freiheit und hin zu Ihrer Lebensmission führen will. Und ja, es ist noch nicht zu spät, für Ihr eigenes Lebensabenteuer!
Egal wie auch immer dies aussehen mag, ob Sie eine Weltreise mit 50 Jahren, mit 70 Jahren oder mit 100 Jahren anfangen möchten, ob Sie in ein anderes Land auswandern, Klavierspielen lernen und endlich Ihre künstlerische Ader ausleben, einen neuen Beruf ergreifen, sich mit Ihren Eltern oder Kindern aussöhnen oder diesen endlich mal die Meinung geigen wollen. Jeder hat etwas, das in ihm brennt und das schon viel zu lange darauf wartet, nach außen getragen zu werden! Lassen Sie sich also von Heiko Gärtners Weltreise Tagebuch inspirieren.
Und wer weiß, vielleicht wird sich dadurch auch Ihr Leben verändern.
Wenn Sie jetzt direkt zum Weltreise Tagebuch von Heiko Gärtner gelangen wollen, dann klicken Sie dafür einfach auf den großen roten Button und schon gelangen Sie zu den ersten Tagesberichten. Für den Fall, dass Sie lieber erst noch einen Eindruck über die außergewöhnliche Weltreise von Heiko Gärtner und Franz Bujor gewinnen möchten, können Sie sich einfach den Film anschauen und damit direkt in die Geschichte eintauchen.

Wir wünschen Ihnen in jedem Fall viel Spaß!